„Fair-play“ Sozialkompetenz (3 T)
Verhaltensalternativen erleben
Leitung: Kräftespiel
Polarisierende Muster wie "Sieger und Verlierer" zugunsten eines breiteren Spektrums ergänzen. Die Rollen tauschen und nachvollziehen, wie bestimmte Verhaltensweisen beim Empfänger ankommen. Die Auslöser von Frustrationen benennen lernen. Unangemessenem Verhalten Grenzen setzen und konstruktives Verhalten verstärken. Mit Freude gemeinsam handeln.
All dies sind Erfahrungen, die unser Programm "Fair play" anstoßen kann und professionell begleitet. Auf der Basis von verbindlichen Regeln unterstützen spielerische Übungen und Reflexionen die Teilnehmer, sich mit ihrer Eigen- und Fremdwahrnehmung auseinander zu setzen. Sie erhalten von der Gruppe und den Betreuern in fairer Form Korrekturen und werden selbst zum Korrektiv. Dies ermöglicht die wichtige Lernerfahrung nach Fehlversuchen stets neu beginnen zu können, ohne dabei vor sich selbst oder anderen das Gesicht verlieren zu müssen.
Inhalte je nach Gruppe:
- Grundregeln und Wertevertrag
- Interaktionen, Vertrauensübungen
- Reflexionen
- Elemente des Coolnesstraining ®
- Körperbetonte Übungen zur Eigen- und Fremdwahrnehmung
- Auseinandersetzung mit der Entstehung von Gewalt und Alternativen
- Perspektivwechsel durch Rollenspiele
- Kooperationsaufgaben
- ggf. hohe Kletterstationen
- Stärkung des Selbstvertrauens
- der Selbsteinschätzung
- der gegenseitigen Achtsamkeit
- der Selbstorganisation
- und des respektvollen Umgangs
1.Tag:
Anreise zum Mittagessen; 14:00 - 17:00 Uhr Erlebnispädagogik
2.Tag:
ganztags Sozialkompetenztraining (zu Ratlosigkeit, Angst und Wut werden Verhaltensalternativen erlernt)
3.Tag:
Abreise nach dem Frühstück
© DJH Jugendherbergen
© DJH Jugendherbergen: (Bild 1 von 2)
© Björn Reschabek
© Björn Reschabek: (Bild 2 von 2)
Allgemeine Hinweise
Das Programm findet draußen in der Natur statt.
Ab 20 TeilnehmerInnen werden 2 Teamer eingesetzt.
Nach individueller Absprache entwerfen wir gern auch ein auf Ihre Anforderungen zugeschnittenes Programm.
Eignung für Personen mit Mobilitätseinschränkungen
Bei entsprechend verfügbaren Kapazitäten in der Jugendherberge bemüht sich der Reiseveranstalter darum, die gewünschten Reiseleistungen auch Gästen mit Mobilitätseinschränkungen anzubieten. Es wird darum gebeten, bereits bei der Buchung genaue Angaben über die Personenzahl sowie jeweils über Art und Umfang der Mobilitätseinschränkungen der betreffenden Teilnehmer*innen zu machen, damit geprüft werden kann, ob die Buchung bestätigt werden kann.
