Aktiv zum „Wir“: Mission Escape
Gemeinsam in Richtung Klassenteam
Leitung: Nature Concept
Spannende Herausforderungen meistern, daran wachsen und sich dabei von einer neuen Seite kennenlernen – genau das erleben die Schüler*innen hier hautnah. Ziel des Programms ist es, die eigene Rolle in der Gruppe zu finden, Stärken einzubringen und Schwächen zu akzeptieren. Spannende Kooperationsaufgaben und weitere Highlights sorgen für gemeinsame Erlebnisse, die nachhaltig wirken – und jede Menge Spaß machen!
1.Tag:
Vormittags:
Die Klasse reist in Ruhe an und bezieht ihre Zimmer.
Nachmittags:
In abwechslungsreichen Lauf- und Bewegungsspielen wie der „Namensjonglage“ lernen die Schüler*innen die Trainer*innen kennen. Gemeinsam steigen wir ins Programm ein, werfen einen Blick auf die kommenden Tage und legen Ziele sowie Regeln fest – zum Beispiel mithilfe unserer Teamskala. Erste Kooperationsaufgaben wie „Bücken-Klatschen“, „Moorpfad“ oder „Brennendes Tor“ geben einen Eindruck von der Klassendynamik. Reflexionsmethoden wie „Gefühlemonster“, „Wetterkarten“ oder die „Fünf-Finger-Reflexion“ runden den Tag ab und liefern Impulse, die das gesamte Programm begleiten.
Abends:
Nach dem Abendessen starten wir mit einem Warm-up in den Abend. Je nach Wetter klingt der Tag mit Lagerfeuer, Feuerkorb oder einer spannenden Nachtaktion wie „Schmuggler und Zöllner“ aus.
2.Tag:
Vormittags:
Ein kurzes Warm-up bringt Schwung in den Tag, bevor das große Highlight wartet: ein kooperatives Escape Game im Freien. Auf fast 9.000 Quadratmetern rund um die Jugendherberge und umgeben von Wald und Wiesen beginnt die „Mission Escape“. Überall im Gelände finden sich Hinweise, Aufgaben, Rätsel und versteckte Stationen: ein Tresor unter einem Baum, der geknackt werden will, eine geheime Steintafel, die entschlüsselt werden muss, ein Schlüssel im Astloch, der den Weg weist, oder eine Wildkamera, die etwas Überraschendes aufgenommen hat. Gelingt es der Klasse, alle Rätsel rechtzeitig zu lösen und das Gelände gemeinsam wieder zu verlassen? Teamgeist, Kommunikation, Mut und Kreativität sind gefragt – allein schafft es niemand. Die Story führt die Schüler*innen in ein geheimnisvolles Szenario, in dem knifflige Rätsel, Naturcodes, digitale Elemente und kooperative Aufgaben das Gelände in einen Spielplatz der Zusammenarbeit verwandeln.
Nachmittags:
Nach einem Warm-up wird das Gelernte in einer letzten Gruppenaufgabe wie dem „Spinnennetz“ oder „Zahl um Zahl“ gefestigt. Zum Abschluss findet eine gemeinsame Reflexion statt, in der die Erfahrungen sichtbar gemacht und in den Schulalltag übertragen werden.
Unsere Trainer*innen verabschieden sich von der Klasse und führen mit den Lehrkräften ein Abschlussgespräch. Dabei werden die Inhalte reflektiert und ein Ausblick auf die weitere Klassengemeinschaft gegeben. Sollte das Wetter einmal nicht mitspielen, stehen vielfältige Alternativen für drinnen bereit – etwa der „Blinde Parcours“, das „Krimispiel“ oder „Kooperatives Malen“. Alle Inhalte und Abläufe stimmen wir im Vorfeld individuell mit der Klasse ab.
3.Tag:
Abreise nach dem Frühstück
© Björn Reschabek
© Björn Reschabek: (Bild 1 von 2)
© Björn Reschabek
© Björn Reschabek: (Bild 2 von 2)
Allgemeine Hinweise
Eignung für Personen mit Mobilitätseinschränkungen
Bei entsprechend verfügbaren Kapazitäten in der Jugendherberge bemüht sich der Reiseveranstalter darum, die gewünschten Reiseleistungen auch Gästen mit Mobilitätseinschränkungen anzubieten. Es wird darum gebeten, bereits bei der Buchung genaue Angaben über die Personenzahl sowie jeweils über Art und Umfang der Mobilitätseinschränkungen der betreffenden Teilnehmer zu machen, damit geprüft werden kann, ob die Buchung bestätigt werden kann.
