Unterkünfte am RuhrtalRadweg
Der RuhrtalRadweg folgt 240 Kilometer von Winterberg bis Duisburg der Ruhr: zwischen idyllischem, waldreichem Sauerland und dem urbanen, Industriekulturgeprägtem Ruhrgebiet.
240 Kilometer von Winterberg bis Duisburg – und das immer entlang der Ruhr. Der Flussradweg RuhrtalRadweg bietet auf einer mehrtägigen Tour viele Highlights entlang der Strecke, bei dem ihr einen einzigartigen Spannungsbogen zwischen dem waldreichen Sauerland und dem vom Industriekulturgeprägtem Sauerland erleben könnt!
Legt mit der Fähre Hardenstein ab und überquert die Ruhr so auf eine ganz besondere Weise. Genießt das waldreiche und grüne Sauerland zum Beispiel mit einer atemberaubenden Aussicht von den Bruchhauser Steinen. Im Ruhrgebiet reihen sich viele Industriedenkmäler wie die Zeche Nachtigall oder die Henrichshütte aneinander und laden zum Entdecken ein.
Kleiner Tipp: Mit der RUHR.TOPCARD kommen alle auf ihre Kosten. Erlebt freien Eintritt oder Eintritt zum halben Preis in über 150 Attraktionen – auch entlang des RuhrtalRadwegs. Die optimale Unterhaltung für Verschnaufpausen vom Radfahren. Natürlich lässt sich der Weg auch in kürzeren Etappen oder Teilstücken fahren – ganz so wie es in eure Planung passt.
Alle Informationen zum Höhenprofil, Beschilderungen und Etappenvorschläge findet ihr im RuhrtalRadweg Flyer oder Tourguide. Beide Infobroschüren stehen kostenfrei auf der Webseite zum Download bereit oder kann auch kostenfrei per Post nach Hause bestellt werden.
Bucht jetzt eure Übernachtungen am RuhrtalRadweg!

Das macht den RuhrtalRadweg aus:
- abwechslungsreiche Strecke vom Sauerland ins Ruhrgebiet mit zahlreichen Highlights und Attraktionen am Wegesrand
- leitungswasserfreundlicher Radweg: an über 100 Trinkbrunnen und Refillstationen kostenlos die Flasche auffüllen
- Stempel sammeln und gewinnen mit dem ergotec-Reisepass
- in beide Richtungen befahrbar
- für Einsteiger und Familien geeignet und mit Kindern gut zu befahren
- kostenfreies Infomaterial
Alle Jugendherbergen am RuhrtalRadweg
Fotos: ©RuhrtalRadweg Maximilian Semsch