Tagesausflug in die Unterfranken-Metropole und Bischofsstadt Würzburg
Frühlingshafter Blick auf die alte Mainbücke und die Marienburg
Würzburg im Pauschalprogramm
Wenn Sie Würzburg im Rahmen des Pauschalprogramms besuchen, sind die Besichtigung der Feste Marienburg und die Führung durch die Residenz feste Programmpunkte.
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Wenn Sie Würzburg im Rahmen des Pauschalprogramms besuchen, sind die Besichtigung der Feste Marienburg und die Führung durch die Residenz feste Programmpunkte.
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Feste Marienberg
Die günstige Lage des nach drei Seiten steil abfallenden Felsplateaus über dem Maintal führte bereits um 1000 v. Chr. zum Bau einer befestigten Fliehburg. Ältester Teil der heute noch existierenden Anlage ist die um 1000 errichtete Rundkirche im inneren Burghof. Jahrhunderte lang war die Festung das Haus der Würzburger Fürstbischöfe.
Werke Tilman Riemenschneiders kann man im Mainfränkischen Museum auf der Feste besichtigen.
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Die günstige Lage des nach drei Seiten steil abfallenden Felsplateaus über dem Maintal führte bereits um 1000 v. Chr. zum Bau einer befestigten Fliehburg. Ältester Teil der heute noch existierenden Anlage ist die um 1000 errichtete Rundkirche im inneren Burghof. Jahrhunderte lang war die Festung das Haus der Würzburger Fürstbischöfe.
Werke Tilman Riemenschneiders kann man im Mainfränkischen Museum auf der Feste besichtigen.
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Feste Marienberg hoch über Würzburg
Weißer Salon
Die Residenz als Weltkulturerbe
Die fürstbischöfliche Residenz in Würzburg gilt als Hauptwerk des süddeutschen Barock und ist gleichzeitig eines der bedeutendsten Schlösser Europas. Die UNESCO nahm sie bereits 1981 - als drittes Bauwerk in Deutschland - in die Liste der zum Weltkulturerbe gehörenden Objekte auf.
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Die fürstbischöfliche Residenz in Würzburg gilt als Hauptwerk des süddeutschen Barock und ist gleichzeitig eines der bedeutendsten Schlösser Europas. Die UNESCO nahm sie bereits 1981 - als drittes Bauwerk in Deutschland - in die Liste der zum Weltkulturerbe gehörenden Objekte auf.
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Ankleidezimmer
Prunksaal
Gemälde der Krönungsszene
Grablege Walther von der Vogelweide
Das Leben des Minnesängers
Bedeutendster Minnesänger des Mittelalters
Walther von der Vogelweide (* um 1170 vermutlich im heutigen Niederösterreich, † um 1230, möglicherweise in Würzburg) war ein Dichter mittelhochdeutscher Sangsprüche und Minnelieder. Er gilt als der bedeutendste deutschsprachige Lyriker des Mittelalters und war einer der 12 Meistersinger.
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Walther von der Vogelweide (* um 1170 vermutlich im heutigen Niederösterreich, † um 1230, möglicherweise in Würzburg) war ein Dichter mittelhochdeutscher Sangsprüche und Minnelieder. Er gilt als der bedeutendste deutschsprachige Lyriker des Mittelalters und war einer der 12 Meistersinger.
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Sommerschloss Veitshöchheim
Teich im schönen Rokokogarten
Veitshöchheim Rokokogärtchen
Das erst als Jagdhaus, dann als Sommerresidenz genutzte Schloss im Hofgarten wurde 1680/82 unter Fürstbischof von Dernbach errichtet und 1749/53 durch Balthasar Neumann erweitert.
Der Hofgarten ist sehr gut von Würzburg aus durch eine beschauliche Schifffahrt oder mit dem Zug zu erreichen.
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Das erst als Jagdhaus, dann als Sommerresidenz genutzte Schloss im Hofgarten wurde 1680/82 unter Fürstbischof von Dernbach errichtet und 1749/53 durch Balthasar Neumann erweitert.
Der Hofgarten ist sehr gut von Würzburg aus durch eine beschauliche Schifffahrt oder mit dem Zug zu erreichen.
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Freizeitmöglichkeiten Schifffahrt
In der Saison von April bis Mitte Oktober fahren regelmäßig Schiffe nach Veitshöchheim. Sonderfahrten Richtung Ochsenfurt können vereinbart werden, ebenso eine Fahrradmitnahme für die Rückfahrt im landschaftlich sehr ansprechenden Maintal.
Mainschiffahrt
In der Saison von April bis Mitte Oktober fahren regelmäßig Schiffe nach Veitshöchheim. Sonderfahrten Richtung Ochsenfurt können vereinbart werden, ebenso eine Fahrradmitnahme für die Rückfahrt im landschaftlich sehr ansprechenden Maintal.
Mainschiffahrt
Schiffsanlegestelle Alter Kranen
Käppele gegenüber der Festung
Marienkapelle im Käppele
Rokoko-Kirche von Balthasar Neumann
Auf der linken Mainseite in Würzburg liegt im Grün des Nikolausberges der bekannteste Wallfahrtsort der Diözese: das Käppele.
Um 1640 stand auf diesem Berg, der damals noch als Weinberg diente, ein Bildstock, in dem der Sohn eines Würzburger Fischers ein geschnitztes Vesperbild aufgestellt hat. 1683 wurde die erste Kapelle gebaut. 1747 wurde unter Balthasar Neumann mit dem Bau der Rokoko-Kirche begonnen. 1758 war sie bis auf Altäre und Kanzel vollendet.
Mehr zum Käppele
Auf der linken Mainseite in Würzburg liegt im Grün des Nikolausberges der bekannteste Wallfahrtsort der Diözese: das Käppele.
Um 1640 stand auf diesem Berg, der damals noch als Weinberg diente, ein Bildstock, in dem der Sohn eines Würzburger Fischers ein geschnitztes Vesperbild aufgestellt hat. 1683 wurde die erste Kapelle gebaut. 1747 wurde unter Balthasar Neumann mit dem Bau der Rokoko-Kirche begonnen. 1758 war sie bis auf Altäre und Kanzel vollendet.
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