Was macht Rothenburg so beliebt für über 2 Millionen Tagesgäste aus dem In- und Ausland?
Ein begehbarer Stadtmauerring umgibt die Altstadt
Geschlossener Stadtmauerring
Rothenburg ist die bekannteste mittelalterliche Stadt Deutschlands. Der geschlossene, mehr als drei Kilometer lange Stadtmauerring ist fast ganz begehbar und bietet gute Eindrücke von der Altstadt. Eine Vielzahl von Türmen, die teilweise aus dem 12. Jahrhundert stammen und auch die Stadtbefestigungen zeugen von der Wehrhaftigkeit der Stadt.
Stadt Rothenburg Wehrgang
Rothenburg ist die bekannteste mittelalterliche Stadt Deutschlands. Der geschlossene, mehr als drei Kilometer lange Stadtmauerring ist fast ganz begehbar und bietet gute Eindrücke von der Altstadt. Eine Vielzahl von Türmen, die teilweise aus dem 12. Jahrhundert stammen und auch die Stadtbefestigungen zeugen von der Wehrhaftigkeit der Stadt.
Stadt Rothenburg Wehrgang
Blick vom Rathausturm
Der Rathausturm ist der höchste begehbare Turm. Von hier geht der Blick bis zur Frankenhöhe und weit in die Hohenloher Ebene im benachbarten Baden-Württemberg. Insbesondere die beeindruckende Dächerlandschaft und der Verlauf der Stadtmauer sind aus luftiger Höhe bestens zu sehen.
Sehenswertes - Rothenburgs Türme
Der Rathausturm ist der höchste begehbare Turm. Von hier geht der Blick bis zur Frankenhöhe und weit in die Hohenloher Ebene im benachbarten Baden-Württemberg. Insbesondere die beeindruckende Dächerlandschaft und der Verlauf der Stadtmauer sind aus luftiger Höhe bestens zu sehen.
Sehenswertes - Rothenburgs Türme
Blick nach Süden
Burggarten und Taubertal
Der Burggarten, in dem nur noch die Kapelle auf die ehemalige "Rodenburg" hinweist, bietet insbesondere abends Rückzugsmöglichkeit vom Trubel in den Gassen. Die Tauber windet sich 60 Meter tiefer durch das liebliche Tal und lässt ahnen, weshalb die Stadt den Zusatz "ob der Tauber" führt.
Unterhalb des Burggartens erstreckt sich in bester Südhang-Lage seit einigen Jahren ein Weinbaugebiet, das zum Spaziergang einläd.
Der Burggarten, in dem nur noch die Kapelle auf die ehemalige "Rodenburg" hinweist, bietet insbesondere abends Rückzugsmöglichkeit vom Trubel in den Gassen. Die Tauber windet sich 60 Meter tiefer durch das liebliche Tal und lässt ahnen, weshalb die Stadt den Zusatz "ob der Tauber" führt.
Unterhalb des Burggartens erstreckt sich in bester Südhang-Lage seit einigen Jahren ein Weinbaugebiet, das zum Spaziergang einläd.
Weinberg direkt unter der Stadt
Marktplatz und Rathaus
Der Marktplatz ist Treffpunkt und Zentrum des städtischen Lebens. Er wird architektonisch beherrscht vom Rathaus, dessen gotischer Teil den aufgesetzten Turm trägt. Der vordere Renaissanceteil wird von Barock-Arkaden aus dem Jahr 1681 abgeschlossen.
Der Marktplatz ist Treffpunkt und Zentrum des städtischen Lebens. Er wird architektonisch beherrscht vom Rathaus, dessen gotischer Teil den aufgesetzten Turm trägt. Der vordere Renaissanceteil wird von Barock-Arkaden aus dem Jahr 1681 abgeschlossen.
Zweigeteiltes Rathaus
Gassen und Fachwerkhäuser
Die Altstadt ist in Nord-Süd-Richtung in 20 Minuten, vom westlichsten bis zum östlichsten Tor in 10 Minuten zu durchqueren. Dabei trifft man auf Schritt und Tritt auf schöne Fachwerkhäuser, Türme, Brunnen und Scheunen. Die Erweiterung der Altstadt durch die Jahrhunderte lässt sich gut im Verlauf der Gassen erkennen. Der Erhalt des mittelalterlich weitgehend authentischen Stadtbildes liegt Bewohnern und Stadtvätern sehr am Herzen, bauliche Entgleisungen wurden bisher verhindert.
3-D-Rundgang Rothenburg
Die Altstadt ist in Nord-Süd-Richtung in 20 Minuten, vom westlichsten bis zum östlichsten Tor in 10 Minuten zu durchqueren. Dabei trifft man auf Schritt und Tritt auf schöne Fachwerkhäuser, Türme, Brunnen und Scheunen. Die Erweiterung der Altstadt durch die Jahrhunderte lässt sich gut im Verlauf der Gassen erkennen. Der Erhalt des mittelalterlich weitgehend authentischen Stadtbildes liegt Bewohnern und Stadtvätern sehr am Herzen, bauliche Entgleisungen wurden bisher verhindert.
3-D-Rundgang Rothenburg
Markusturm mit Röderbogen
Ratstrinkstube mit Meistertrunk-Darstellung
Die Ratstrinkstube als wohl bekanntestes Gebäude der Stadt war füher allein den Ratsherrn vorbehalten. In seinen Fenstern wird stündlich an den Legende vom Meistertrunk erinnert, nach der Altbürgermeister Nusch die Stadt vor Plünderung und Brandschatzung gerettet hat, indem er General Tilly mit Leerung eines Humpens mit 3 1/4 Litern Wein beeindruckt haben soll.
Sehenswertes - Bedeutende Häuser
Die Ratstrinkstube als wohl bekanntestes Gebäude der Stadt war füher allein den Ratsherrn vorbehalten. In seinen Fenstern wird stündlich an den Legende vom Meistertrunk erinnert, nach der Altbürgermeister Nusch die Stadt vor Plünderung und Brandschatzung gerettet hat, indem er General Tilly mit Leerung eines Humpens mit 3 1/4 Litern Wein beeindruckt haben soll.
Sehenswertes - Bedeutende Häuser
Ratstrinkstube am Marktplatz
Spitalbastei
Der südliche Abschluss der Stadtmauer ist das mächtigste Festungswerk der Stadt, mit begehbarem kanonenbestücktem Geschützboden und beeindruckendem Wallgraben. Die Bastion wurde im 17. Jahrhundert errichtet und hat zwei Zwinger und sieben Tore.
Sehenswertes - Rothenburgs Tore
Der südliche Abschluss der Stadtmauer ist das mächtigste Festungswerk der Stadt, mit begehbarem kanonenbestücktem Geschützboden und beeindruckendem Wallgraben. Die Bastion wurde im 17. Jahrhundert errichtet und hat zwei Zwinger und sieben Tore.
Sehenswertes - Rothenburgs Tore
Spitalbastei
Jakobskirche mit Riemenschneideraltar
Die evangelisch-lutherische Stadtpfarrkirche St. Jakob (Bauzeit 1311-1485) mit ihren Kunstschätzen liegt unweit des Rathauses. In dieser bedeutendsten Kirche Rothenburgs befindet sich auf der Westempore der berühmte Heilig-Blut-Altar des Würzburger Bildschnitzers Tilman Riemenschneider, den er um 1500 für eine Heilig-Blut-Reliquie geschnitzt hat. Hier finden auch regelmäßig hervorragende Orgelkonzerte statt.
Mehr zur Jakobskirche
Die evangelisch-lutherische Stadtpfarrkirche St. Jakob (Bauzeit 1311-1485) mit ihren Kunstschätzen liegt unweit des Rathauses. In dieser bedeutendsten Kirche Rothenburgs befindet sich auf der Westempore der berühmte Heilig-Blut-Altar des Würzburger Bildschnitzers Tilman Riemenschneider, den er um 1500 für eine Heilig-Blut-Reliquie geschnitzt hat. Hier finden auch regelmäßig hervorragende Orgelkonzerte statt.
Mehr zur Jakobskirche
Jakobskirche mit Heilig-Blut-Altar
Figurentheater Rothenburg am Burgtor
In ihren Vorstellungen täglich um 20 Uhr und meist auch 16 Uhr lassen die Schauspieler-Brüder Mark und Tristan Schuschnig die Puppen tanzen. Zu ihrem Repertoire gehören: Des Kaisers neue Kleider, Max und Moritz, Rotkäppchen, Die Nibelungen sowie Die Zauberflöte. Ein gelungener Spaß für Jung und Alt
Programm des Figurentheaters
In ihren Vorstellungen täglich um 20 Uhr und meist auch 16 Uhr lassen die Schauspieler-Brüder Mark und Tristan Schuschnig die Puppen tanzen. Zu ihrem Repertoire gehören: Des Kaisers neue Kleider, Max und Moritz, Rotkäppchen, Die Nibelungen sowie Die Zauberflöte. Ein gelungener Spaß für Jung und Alt
Programm des Figurentheaters
Albert Thürauf bei der Weinprobe
Weinprobe bei Eichenfässern
Weingut Glocke
Die Familie Thürauf widmet sich mit Leib und Seele dem fränkischen Wein. Bei Führungen im Rothenburger Weinberg, bei Wein- und Sektproben machen die Winzer und Kellermeister die Gäste gerne mit der Kultur des Weines bekannt.
Infos zum Weingut Glocke
Die Familie Thürauf widmet sich mit Leib und Seele dem fränkischen Wein. Bei Führungen im Rothenburger Weinberg, bei Wein- und Sektproben machen die Winzer und Kellermeister die Gäste gerne mit der Kultur des Weines bekannt.
Infos zum Weingut Glocke
Heinrich Toppler - der König von Rothenburg
Heinrich Toppler, bedeutendster Bürgermeister Rothenburgs, wurde 1408 geboren. Er war einer der reichsten Einwohner und führte die Stadt mit Geschick und durch seine Verbindungen zu den höchsten Kreisen des Reiches zu einer bis dahin nie gekannten Blüte. Im Toppler-Jahr 2008 wird es zahlreiche Veranstaltungen zum Thema geben, die sich geschichtlich interessierte Gäste nicht entgehen lassen sollten. Führungen zu den authentischen Wirkungsstätten des großen Bürgermeisters stehen ebenso auf dem Programm wie Vorträge, Theaterstücke und Münzprägungen.
Heinrich Toppler, bedeutendster Bürgermeister Rothenburgs, wurde 1408 geboren. Er war einer der reichsten Einwohner und führte die Stadt mit Geschick und durch seine Verbindungen zu den höchsten Kreisen des Reiches zu einer bis dahin nie gekannten Blüte. Im Toppler-Jahr 2008 wird es zahlreiche Veranstaltungen zum Thema geben, die sich geschichtlich interessierte Gäste nicht entgehen lassen sollten. Führungen zu den authentischen Wirkungsstätten des großen Bürgermeisters stehen ebenso auf dem Programm wie Vorträge, Theaterstücke und Münzprägungen.
Topplers Sommersitz im Taubertal


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