Die Lage der Jugendherberge Passau
Die Jugendherberge der über 2.000 Jahre alten Dreiflüssestadt Passau liegt auf dem Georgsberg in der fast 500 Jahre alten Schutz- und Trutzburg Veste Oberhaus direkt am Zusammenfluss von Donau, Inn und Ilz. Von der ehemaligen Burgtaverne, dem Generalsgebäude und der Schmiede aus genießen Sie einen wundervollen Panoramablick über Passau. Die Wohnstätte in der Vorburg lädt unsere Gäste zu einer Reise in schillernde und dunkle Epochen ein.
Jugendherberge in der Veste Oberhaus
Dreiflüssestadt Passau
Die Veste Oberhaus, gegründet 1219 wurde bis 1800 immer wieder erweitert
Das Taverngebäude
Historisches zur Veste Oberhaus
Die Veste Oberhaus ist eine Festung auf der linken Seite der Donau, gegenüber der rechtsseitigen Altstadt von Passau. Gegründet im Jahr 1219, war sie für die meiste Zeit die Burg und Residenz des fürstlichen Bischofs vom Hochstift Passau. Die weit sichtbare Inschrift 1499 auf der Fassade zeigt nur eines der Baujahre der bis 1800 immer wieder erweiterten Burg.
Die Festung erlebte fünf Belagerungen zwischen 1250 und 1482, die alle erfolglos blieben. Zweimal, 1298 und 1367, waren es die Bürger von Passau, die versuchten, sich gegen den Bischof zu erheben. Mit der Säkularisation 1802 verlor der Bischof den Besitz. Napoleon I. benutzte die Festung in seinem Feldzug gegen Österreich. 1805 ergab sich die Festung der österreichischen Armee. Nach dem Wiener Kongress wurde sie fast für ein Jahrhundert von der bayerischen Armee sowohl als Festung wie auch als Gefängnis benutzt. Die Stadt Passau kam 1932 in den Besitz der Anlage und richtete das Oberhausmuseum ein.
Die Veste Oberhaus ist eine Festung auf der linken Seite der Donau, gegenüber der rechtsseitigen Altstadt von Passau. Gegründet im Jahr 1219, war sie für die meiste Zeit die Burg und Residenz des fürstlichen Bischofs vom Hochstift Passau. Die weit sichtbare Inschrift 1499 auf der Fassade zeigt nur eines der Baujahre der bis 1800 immer wieder erweiterten Burg.
Die Festung erlebte fünf Belagerungen zwischen 1250 und 1482, die alle erfolglos blieben. Zweimal, 1298 und 1367, waren es die Bürger von Passau, die versuchten, sich gegen den Bischof zu erheben. Mit der Säkularisation 1802 verlor der Bischof den Besitz. Napoleon I. benutzte die Festung in seinem Feldzug gegen Österreich. 1805 ergab sich die Festung der österreichischen Armee. Nach dem Wiener Kongress wurde sie fast für ein Jahrhundert von der bayerischen Armee sowohl als Festung wie auch als Gefängnis benutzt. Die Stadt Passau kam 1932 in den Besitz der Anlage und richtete das Oberhausmuseum ein.

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