
Das können Sie erwarten ...
• ein umweltpädagogisches Programm einschließlich Projekten
• eine hauseigene pädagogische Fachkraft (mindestens eine halbe Stelle)
• keine Neuverwendung von PVC, Tropenholz, Bioziden
• keine chlor- und phosphathaltigen Reinigungsmittelq
• keine Vollwaschmittel
• jährliche für den Gast transparente CO2- und Energiebilanz
• ein Drittel der Lebensmittel aus der Region
• zwanzig Prozent der Lebensmittel aus ökologischem Anbau
(zu erreichen drei Jahre nach Anerkennung als Umweltstudienplatz)
• keine Portions- und Einweggetränkeverpackungen
• Wertstofftrennung
• grundsätzlich die Verwendung von Recycling-Papier
• jährlicher Qualitätscheck (Stärken/Schwächen-Analyse)
• regelmäßige Teilnahme am Treffen der Umweltstudienplätze
• Erstellung eines Entwicklungsplans






