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Klassenfahrten bieten den besten technischen und sozialen Rahmen, um den Umgang mit Neuen Medien zu lernen.
Klassenfahrten bieten den besten technischen und sozialen Rahmen, um den Umgang mit Neuen Medien zu lernen.

Klassenfahrten zu Neuen Medien

Mit Neuen Medien umgehen können, ist mehr, als den Ein-Aus-Knopf bei Fernseher oder PC zu finden. Viel mehr. Denn Technik, Kommunikation und gestalterischer Umgang mit Neuen Medien wollen gelernt und müssen geübt werden. Das geht nicht im Schnellverfahren. Klassenfahrten, die sich auf Neue Medien konzentrieren, liefern dafür den besten technischen und sozialen Rahmen.

Technik mit Anleitung


Da wäre zunächst einmal die Technik. Geprägt von ständigen Neuerungen. Das stationäre Tastentelefon wurde durch das High-Tec-Handy abgelöst. Webseiten bastelt man nicht mehr im Eigenbau, sondern mit Hilfe aufwändig verschachtelter Content-Management-Systeme. Die Amiga-Consolen für Insider sind umfassend funktionalen Alleskönnern für Jedermann gewichen. Und die langatmige Urlaubsdia-Schau hat längst der knapp geschnittene und semi-professionell komponierte Videoclip abgelöst. Ohne Anleitung, Einweisung oder Schulung gehen Lust und Interesse am Neuen allerdings schnell verloren.

Kommunikation üben


Außerdem ist bei den Neuen Medien Kommunikation das A und O. Information bedeutet immer auch Kommunikation. Wer sich nicht mitteilen kann, dem helfen auch Skype, Handy und Tablet nichts. Wer nichts zu sagen hat, sollte die Finger von Chats, Blogs und Facebook lassen. Nur wer weiß, was er vermitteln und wie er es ausdrücken will, sollte die Kamera in die Hand nehmen. In der Klasse kann man dafür Kommunikation üben.

Unzählige Möglichkeiten


Klassenfahrten bieten Zeit, Raum und Knowhow, um Neue Medien technisch und als Kommunikationsmittel kennenzulernen. Und auszuprobieren. Denn es gibt unzählige digitale Möglichkeiten, um selbst aktiv zu werden. Auf Klassenfahrten kann die Klasse zum Beispiel eine eigene Comedy-Show mit der Kamera filmen und per Videoschnitt bearbeiten. Oder mit mehreren Handys eine Exkursion filmen und zu einer Dokumentation zusammenfügen. Oder eine GeoCoaching-Tour unternehmen, bei der irgendwo Kleinigkeiten versteckt und per GPS wiedergefunden werden müssen.

 

Mit neuen Medien lässt sich eine Menge unternehmen. Auf Klassenfahrten lernt man, damit umzugehen.

Häufig gestellte Fragen

Muss jeder Schüler Mitglied im DJH sein?

Nein, wenn Ihre Schule bereits körperschaftliches Mitglied ist und oder Sie eine Gruppenkarte besitzen. Andernfalls können Sie die Mitgliedschaft bei Ihrem zuständigen DJH-Landesverband beantragen.

Bei wem buche ich eine Klassenfahrt?

Die Programme können direkt bei der ausgewählten Jugendherberge gebucht werden. Dadurch gibt es für Sie nur einen Vertragspartner.

Gibt`s für Klassenfahrten in Jugendherbergen eine besondere Betreuung?

Für die Betreuung der Klasse ist das Lehrpersonal verantwortlich. Bei einigen Programmen wird die Klasse aber durch pädagogisch geschulte Referentinnen und Referenten begleitet, die die Lehrkräfte bei der inhaltlichen Gestaltung der Programme unterstützen.

Woher bekomme ich Tipps für die Planung?

Bei der Planung der Klassenfahrt unterstützen wir Sie gerne. Einige Tipps haben wir für Sie online unter "Planungshilfen für Lehrer" zusammengestellt.

Müssen Schüler aus finanziellen Gründen auf eine Klassenfahrt verzichten?

Für Kinder von Hartz IV-Empfängern übernimmt laut Sozialgesetzbuch II die jeweils zuständige Arbeitsgemeinschaft der Arbeitsagentur und der Kommune (ARGE) die Kosten für mehrtägige Klassenfahrten. Hier heißt es eindeutig in § 23 Absatz 3 Ziffer 3: „Leistungen für ... (3.) mehrtägige Klassenfahrten im Rahmen der schulrechtlichen Bestimmungen sind nicht von der Regelleistung umfasst. Sie werden gesondert erbracht." Hier finden Sie noch weitere Finanzierungstipps für Klassenfahrten.

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